Informationen für Medienschaffende

Downloads

Pressebilder

Claudia Schürch, Präsidentin
Claudia Schürch, Präsidentin, freigestellt

Logos

Logo Deutsch EPS
Logo Deutsch JPG

Logo Französisch EPS 
Logo Französisch JPG

Kennzahlen

Name: Junge Evangelische Volkspartei der Schweiz (*jevp)

Gründungsjahr: 2004

Anzahl Mitglieder: 420

Präsidentin: Claudia Schürch

Portrait der *jevp

Aktuelle Medienmitteilungen

14.07.2016  | Bericht von der International Summer School 2016

Die *jevp Schweiz hat als Gast­ge­ber vom 7. bis 12. Juli 2016 die Inter­na­tio­nal Sum­mer School von ECPY­outh (Euro­pean Chris­tian Poli­ti­cal Youth) in Bern will­kom­men geheis­sen. Mit ins­ge­samt rund 50 Teil­neh­men­den Jungpolitiker/​innen aus Natio­nen wie Spa­nien, den Nie­der­lan­den oder der Ukraine wurde das Thema „Flücht­lings– und Migra­ti­ons­krise in Europa“ unter die Lupe genommen.

Am Tagungs­ort Bun­des­haus kamen die Teil­neh­mer in den Genuss meh­re­rer fun­dier­ter Vor­träge, die sich dem Thema von ver­schie­de­nen Sei­ten näher­ten. Der

Die *jevp Schweiz hat als Gastgeber vom 7. bis 12. Juli 2016 die International Summer School von ECPYouth (European Christian Political Youth) in Bern willkommen geheissen. Mit insgesamt rund 50 Teilnehmenden Jungpolitiker/innen aus Nationen wie Spanien, den Niederlanden oder der Ukraine wurde das Thema „Flüchtlings- und Migrationskrise in Europa“ unter die Lupe genommen.

Am Tagungsort Bundeshaus kamen die Teilnehmer in den Genuss mehrerer fundierter Vorträge, die sich dem Thema von verschiedenen Seiten näherten. Der Experte und CEO von CSI International, Dr. John Eibner, referierte über die Rolle der NGOs in Bezug auf das Ausland. Er hält die westlichen Sanktionen gegen Syrien für gefährlich, auch weil diese den Staat in den Bankrott und somit in das totale Chaos treiben könnten. Mit Fokus auf die angekommenen Flüchtlinge sprach Marc Jost, Berner EVP-Grossrat und Generalsekretär der SEA, über die Rolle der NGOs und Kirchen hier vor Ort. Die Vorträge wurden mit einem breiten Spektrum an Beispielen aus der Praxis angereichert. So auch das Referat von Gor Khatchikyan, einem Arzt aus den Niederlanden, der als früheres armenisches Flüchtlingskind seinerseits aus Erfahrung sprechen konnte.

Besuch Flüchtlingsheime
Wer sich mit dem Thema Flüchtlingskrise auseinandersetzt, sollte sich auch ein Bild über die Lage in Flüchtlingsheimen machen. Es war eine grosse Bereicherung, dass verschiedene Flüchtlingsheime besucht und so Informationen aus erster Hand zugänglich wurden. Das Spektrum der besuchten Flüchtlinge reichte von Familien bis zu unbegleiteten Minderjährigen. Es wirft ein anderes Licht auf die aktuelle Flüchtlingssituation, wenn man Geschichten von Flüchtlingen aus erster Hand hört. Abgerundet wurde die Auseinandersetzung mit der Flüchtlingskrise durch Workshops über Kommunikation.

Bundeshaus, Stadtführung und BBQ
Die Konferenzteilnehmenden erhielten nicht nur eine Führung im Bundeshaus, sondern ebenfalls eine Einführung in das schweizerische Politiksystem vom alt Nationalrat und ehemaligen EVP-Parteipräsident Heiner Studer. Neben technischen Teilen, wie der Generalversammlung der ECPYouth, kamen die internationalen Gäste bei traumhaftem Wetter auch in den Genuss von verschiedenen lockeren Aktivitäten, die vom Schwimmen in der Aare über ein BBQ bis zur Stadtführung in Bern reichten.

13 Nationen
Neben allen wertvollen Beiträgen durfte der kulturelle und thematische Austausch zwischen den Teilnehmenden nicht fehlen. Die Diskussionen zwischen den Jungpolitikern, Parteisekretären und Politinteressierten aus insgesamt 13 Nationen bereicherte die Konferenz ungemein. So reisten die Teilnehmer mit vielen Impressionen wieder zurück in ihr eigenes Land. Kurz: Die Internationale Summer School 2016 war ein voller Erfolg!

Das sagen Teilnehmer/innen zur Summer School
Anil Chaudhary Kumar, Stadtparlamentarier in Den Haag, Niederlande: „I was impressed with Bern’s strategy of providing schoolings to unaccompanied minors.“

Inna Panchuk, Vorstandsmitglied ECPYouth, Ukraine: „Diese Summer School war äusserst professionell und informativ. Der Flüchtlingszentrumsbesuch und das Gespräch mit Flüchtlingen hatte grossen Einfluss auf das Verständnis der Krise.“

Christoph Bösinger, Vorstandsmitglied *jevp Schweiz: „Die Summer School war eine wertvolle Gelegenheit, sich mit Jungpolitikern anderer Länder und Kulturen zu vernetzen, die sich mit ähnlichen Problemen konfrontiert sehen wie wir.“

Weitere Bilder von der Summer School gibt es hier zu sehen!

Bericht von Christoph Bösinger, Vorstandsmitglied *jevp Schweiz.

Ihr Kontakt

Reto Stalder, Generalsekretär
079 353 24 86, reto.stalder(at)jevp.ch

Medienmitteilungen abonnieren





Information zum Medienverteiler:

Der Verteiler wird gemeinsam mit der EVP Schweiz geführt, womit man nach Anmeldung sowohl die Medienmitteilungen der *jevp Schweiz wie auch der EVP Schweiz erhält.