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Claudia Schürch, Präsidentin
Claudia Schürch, Präsidentin, freigestellt

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Kennzahlen

Name: Junge Evangelische Volkspartei der Schweiz (*jevp)

Gründungsjahr: 2004

Anzahl Mitglieder: 420

Präsidentin: Claudia Schürch

Portrait der *jevp

Aktuelle Medienmitteilungen

24.06.2017  | Vernehmlassungsantwort zur Teilrevision Sportförderverordnung

Ver­nehm­las­sungs­ant­wort der *jevp zur Teil­re­vi­sion Sport­för­der­ver­ord­nung, Ver­ord­nung des VBS über die Sport­för­de­rungs­pro­gramme und – pro­jekte, Ver­ord­nung des BASPO über «Jugend und Sport».

An:
Bun­des­rat Guy Par­me­lin
Chef des Eid­ge­nös­si­schen Depar­te­ments für Ver­tei­di­gung, Bevöl­ke­rungs­schutz und Sport VBS

Ver­nehm­las­sungs­ant­wort zur

Vernehmlassungsantwort der *jevp zur Teilrevision Sportförderverordnung, Verordnung des VBS über die Sportförderungsprogramme und – projekte, Verordnung des BASPO über «Jugend und Sport».

An:
Bundesrat Guy Parmelin
Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS

Vernehmlassungsantwort zur Teilrevision Sportförderverordnung, Verordnung des VBS über die Sportförderungsprogramme und – projekte, Verordnung des BASPO über «Jugend und Sport»

Sehr geehrter Herr Bundesrat

Wir wollen, dass die christlichen Verbände weiterhin Teil von J+S bleiben können. Wir sind sehr dankbar, dass Sie die Diskussion suchen und dass bereits eine mögliche Lösung auf dem Tisch ist. Wir hoffen, dass die Gründung von Ortsvereinen und des Dachverbands schnell genug gehen kann, dass wir auch 2018 unser SoLa mit J+S durchführen können. Wir bitten Sie jedoch darum, uns auch bei der Suche nach einer allfällig nötigen Übergangslösung zu helfen.

Wir fordern, dass die Anpassung der Sportförderungsverordnung (SpoFöV) Art. 12 Abs. 2bis ohne Ersatz gestrichen wird.

Die Herstellung eines Bezuges der SpoFöV und dem Bundesgesetz vom 30. September 2011 über die ausserschulische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (KJFG. SR 446.1) ist nicht zwingend und schwer begründbar. Zudem ist sie unzulässig, da damit das Diskriminierungsverbot (Art. 8 Abs. 2 BV) verletzt wird. Die Unterstützung darf nicht wegen der religiösen Ausrichtung von Organisationen verweigert werden. Die sportliche Betätigung ist unabhängig von der politischen oder religiösen Ausrichtung von Gruppierungen.

Wie die langjährige problemlose Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Jugendverbänden und J+S zeigte, kommt eine kohärente Jugendförderpolitik auch ohne solche konstruierten Verknüpfungen aus. Art. 50 Abs. 4 (VSpoFöP) kann so abgeändert werden, dass das BASPO die Kaderausbildungen auch direkt finanziell entschädigen kann. Die Glaubensvermittlung steht in keinem Widerspruch zur gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Gerade weil die betroffenen Verbände christlich motiviert sind, fördern sie das Wohl von Kindern und Jugendlichen ganzheitlich.

Ich als Verfasserin leite seit mehreren Jahren Jungschar und mache dieses Jahr die Ausbildung zur J+S-Leiterin. Im ersten Teil dieser Ausbildung des BESJ habe ich bereits viel gelernt, und möchte dieses Wissen gerne auch praktisch in J+S Lagern umsetzen. Unsere Sommerlager wurden solange ich mich zurückerinnern kann unter dem uns sehr wichtigen Label des J+S durchgeführt, wir schätzten die Kurse und die Unterstützung, sowohl finanziell als auch das uns zur Verfügung gestellte Material.

Die Jungschar ist seit über zehn Jahren ein zentraler Teil meines Lebens. Als Teilnehmerin habe ich mich als sehr schüchternes Kind dank der Jungschar sehr stark öffnen können, ich konnte dort einfach mich selbst sein. Ich lernte, in Teams zusammenzuarbeiten, dass gewinnen nicht alles ist und wie man auch im Schnee ein Feuer machen kann. Als Leiterin lerne ich weiter: Ich stehe viel sicherer vor einer Gruppe Menschen, ich bin geübt darin, mit Stresssituationen umzugehen und ich weiss, wie ein Team funktionieren muss. Jungschar ist viel mehr, als Geschichten aus der Bibel hören. Sie ist am Lagerfeuer plaudern, Seilbahnen bauen, bei Geländespielen Vollgas geben, hinfallen und aufstehen, auch bei Regen im Matsch in Zelten schlafen, und nach dem Lager zuhause die wohlverdiente Dusche geniessen.

Wir fände es extrem schade, wenn Andere nicht mehr von der Jungschar profitieren können, wie viele von uns es konnten und bitten Sie deshalb, den erwähnten Art. 12 Abs. 2bis SpoFöV ersatzlos zu streichen. Wenn Sie sich persönlich davon überzeugen möchten, dass diese Tätigkeit wichtig ist, lade ich Sie herzlich ein, bei unserem J+S SoLa im Juli zum Thema Helden vorbeizuschauen. Meine E-Mail Adresse haben Sie ja.

Freundliche Grüsse
Leandra Gafner
Vorstandsmitglied *jevp Schweiz
Jungscharleiterin BESJ
leandra.gafner@jevp.ch
077 428 99 11

18.05.2017  | Raphael Hählen wird neuer Generalsekretär der *jevp Schweiz

Der Vor­stand der *jevp Schweiz hat Raphael Häh­len aus Bur­gistein (BE) als neuen Gene­ral­se­kre­tär der *jevp Schweiz gewählt. Er wird das Amt per 1. Okto­ber von Reto Stal­der über­neh­men, der wäh­rend mehr als 8 Jah­ren als Gene­ral­se­kre­tär der *jevp amtete. Clau­dia Schürch wurde zudem an der ver­gan­ge­nen Mit­glie­der­ver­samm­lung ein­stim­mig für eine wei­tere Amts­zeit von 2 Jah­ren als Prä­si­den­tin der *jevp Schweiz wiedergewählt.

Der Vor­stand der *jevp Schweiz hat Raphael Häh­len aus Bur­gistein (BE) an sei­ner Sit­zung vom 8. April 2017 ein­stim­mig als neuen Gene­ral­se­kre­tär der

Der Vorstand der *jevp Schweiz hat Raphael Hählen aus Burgistein (BE) als neuen Generalsekretär der *jevp Schweiz gewählt. Er wird das Amt per 1. Oktober von Reto Stalder übernehmen, der während mehr als 8 Jahren als Generalsekretär der *jevp amtete. Claudia Schürch wurde zudem an der vergangenen Mitgliederversammlung einstimmig für eine weitere Amtszeit von 2 Jahren als Präsidentin der *jevp Schweiz wiedergewählt.

Der Vorstand der *jevp Schweiz hat Raphael Hählen aus Burgistein (BE) an seiner Sitzung vom 8. April 2017 einstimmig als neuen Generalsekretär der *jevp Schweiz gewählt. Raphael ist 21-Jährig und studiert im vierten Semester Volkswirtschaftslehre mit den Nebenfächern Betriebswirtschaft und Wirtschafts- und Obligationenrechtan der Universität in Bern. Er ist Vorstandsmitglied der EVP Thun. Unter mehreren guten Bewerbungen stach Raphael Hählen dank seiner grossen Erfahrung im Bereich der Freiwilligenarbeit, seiner Vielseitigkeit und seinen zwischenmenschlichen Qualitäten hervor. Raphael Hählen wird seine 20%-Arbeitsstelle am 1. September 2017 antreten und per 1. Oktober 2017 offiziell das Amt als Generalsekretär übernehmen.

Reto Stalder amtete seit Anfang 2009 als Generalsekretär der *jevp Schweiz. Während seiner Amtszeit baute die *jevp Schweiz ihre Strukturen aus und besitzt heute nebst dem nationalen Vorstand auch drei aktive Regionalteams in den Kantonen Aargau, Bern und Zürich. Verschiedene Projekte prägten die Amtszeit von Reto Stalder, so beispielsweise die Nationalratswahlen 2011 und 2015, das Osterlager 2013, die 10-Jahr-Jubiläumsfeier im Bundeshaus 2014, die Mitgliederschulung «Fit fürs Bundeshaus» 2014/2015, die Jugendkampagne zum PID-Referendum 2015 oder die ECP Youth Summer School 2016. Das Parteiprogramm wie auch das Corporate Design wurden zudem grundlegend überarbeitet. Die Anzahl Mitglieder hätte sich bei gleichbleibenden Bedingungen seit dem Jahr 2009 konstant entwickelt, nahm jedoch aufgrund der Erhöhung des Höchstalters von 32 auf 34 Jahren um rund 70 Mitglieder zu.

An der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 8. April in Olten wurde zudem Claudia Schürch einstimmig für eine weitere Amtszeit von zwei Jahren als Präsidentin der *jevp Schweiz gewählt. Claudia Schürch präsidiert die *jevp seit dem Jahr 2013. Sie will sich auch als junge Mutter weiterhin für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Schweiz einsetzen und junge Christen in der ganzen Schweiz zu einem politischen Engagement motivieren.

Zitate

Raphael Hählen, zukünftiger Generalsekretär *jevp Schweiz: «Mein Ziel ist es, dass wir zusammen als Team erfolgreich weiterkommen und unsere Standpunkte auch vermehrt in der Öffentlichkeit vertreten. Ich hoffe, dass wir unser Potential voll ausschöpfen werden! Es wird sicher eine tolle Herausforderung und bin sehr motiviert.».

Claudia Schürch, Präsidentin *jevp Schweiz: "Ich freue mich auf eine weitere Amtszeit als Präsidentin und bin überzeugt, dass wir mit Raphael die richtige Person für das Generalsekretariat gefunden haben."

Reto Stalder, aktueller Generalsekretär *jevp Schweiz: «Ich bin froh, dass wir mit Raphael Hählen eine tolle Persönlichkeit mit grosser Erfahrung in der Freiwilligenarbeit für das Amt als Generalsekretär gewinnen konnten.».

Für Auskünfte

Claudia Schürch, Präsidentin *jevp Schweiz: 079 464 72 56, E-Mail

Raphael Hählen, zukünftiger Generalsekretär *jevp Schweiz, 078 881 88 90, E-Mail

Reto Stalder, aktueller Generalsekretär *jevp Schweiz: 079 353 24 86, E-Mail

14.07.2016  | Bericht von der International Summer School 2016

Die *jevp Schweiz hat als Gast­ge­ber vom 7. bis 12. Juli 2016 die Inter­na­tio­nal Sum­mer School von ECPY­outh (Euro­pean Chris­tian Poli­ti­cal Youth) in Bern will­kom­men geheis­sen. Mit ins­ge­samt rund 50 Teil­neh­men­den Jungpolitiker/​innen aus Natio­nen wie Spa­nien, den Nie­der­lan­den oder der Ukraine wurde das Thema „Flücht­lings– und Migra­ti­ons­krise in Europa“ unter die Lupe genommen.

Am Tagungs­ort Bun­des­haus kamen die Teil­neh­mer in den Genuss meh­re­rer fun­dier­ter Vor­träge, die sich dem Thema von ver­schie­de­nen Sei­ten näher­ten. Der

Die *jevp Schweiz hat als Gastgeber vom 7. bis 12. Juli 2016 die International Summer School von ECPYouth (European Christian Political Youth) in Bern willkommen geheissen. Mit insgesamt rund 50 Teilnehmenden Jungpolitiker/innen aus Nationen wie Spanien, den Niederlanden oder der Ukraine wurde das Thema „Flüchtlings- und Migrationskrise in Europa“ unter die Lupe genommen.

Am Tagungsort Bundeshaus kamen die Teilnehmer in den Genuss mehrerer fundierter Vorträge, die sich dem Thema von verschiedenen Seiten näherten. Der Experte und CEO von CSI International, Dr. John Eibner, referierte über die Rolle der NGOs in Bezug auf das Ausland. Er hält die westlichen Sanktionen gegen Syrien für gefährlich, auch weil diese den Staat in den Bankrott und somit in das totale Chaos treiben könnten. Mit Fokus auf die angekommenen Flüchtlinge sprach Marc Jost, Berner EVP-Grossrat und Generalsekretär der SEA, über die Rolle der NGOs und Kirchen hier vor Ort. Die Vorträge wurden mit einem breiten Spektrum an Beispielen aus der Praxis angereichert. So auch das Referat von Gor Khatchikyan, einem Arzt aus den Niederlanden, der als früheres armenisches Flüchtlingskind seinerseits aus Erfahrung sprechen konnte.

Besuch Flüchtlingsheime
Wer sich mit dem Thema Flüchtlingskrise auseinandersetzt, sollte sich auch ein Bild über die Lage in Flüchtlingsheimen machen. Es war eine grosse Bereicherung, dass verschiedene Flüchtlingsheime besucht und so Informationen aus erster Hand zugänglich wurden. Das Spektrum der besuchten Flüchtlinge reichte von Familien bis zu unbegleiteten Minderjährigen. Es wirft ein anderes Licht auf die aktuelle Flüchtlingssituation, wenn man Geschichten von Flüchtlingen aus erster Hand hört. Abgerundet wurde die Auseinandersetzung mit der Flüchtlingskrise durch Workshops über Kommunikation.

Bundeshaus, Stadtführung und BBQ
Die Konferenzteilnehmenden erhielten nicht nur eine Führung im Bundeshaus, sondern ebenfalls eine Einführung in das schweizerische Politiksystem vom alt Nationalrat und ehemaligen EVP-Parteipräsident Heiner Studer. Neben technischen Teilen, wie der Generalversammlung der ECPYouth, kamen die internationalen Gäste bei traumhaftem Wetter auch in den Genuss von verschiedenen lockeren Aktivitäten, die vom Schwimmen in der Aare über ein BBQ bis zur Stadtführung in Bern reichten.

13 Nationen
Neben allen wertvollen Beiträgen durfte der kulturelle und thematische Austausch zwischen den Teilnehmenden nicht fehlen. Die Diskussionen zwischen den Jungpolitikern, Parteisekretären und Politinteressierten aus insgesamt 13 Nationen bereicherte die Konferenz ungemein. So reisten die Teilnehmer mit vielen Impressionen wieder zurück in ihr eigenes Land. Kurz: Die Internationale Summer School 2016 war ein voller Erfolg!

Das sagen Teilnehmer/innen zur Summer School
Anil Chaudhary Kumar, Stadtparlamentarier in Den Haag, Niederlande: „I was impressed with Bern’s strategy of providing schoolings to unaccompanied minors.“

Inna Panchuk, Vorstandsmitglied ECPYouth, Ukraine: „Diese Summer School war äusserst professionell und informativ. Der Flüchtlingszentrumsbesuch und das Gespräch mit Flüchtlingen hatte grossen Einfluss auf das Verständnis der Krise.“

Christoph Bösinger, Vorstandsmitglied *jevp Schweiz: „Die Summer School war eine wertvolle Gelegenheit, sich mit Jungpolitikern anderer Länder und Kulturen zu vernetzen, die sich mit ähnlichen Problemen konfrontiert sehen wie wir.“

Weitere Bilder von der Summer School gibt es hier zu sehen!

Bericht von Christoph Bösinger, Vorstandsmitglied *jevp Schweiz.

Ihr Kontakt

Reto Stalder, Generalsekretär
079 353 24 86, reto.stalder(at)jevp.ch

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