*jevp enttäuscht über Ja zum Partnerschaftsgesetz

Die *jevp nimmt ent­täuscht zur Kennt­nis, dass das Schwei­zer Volk am 5. Juni das Part­ner­schafts­ge­setz ange­nom­men hat.

Die *jevp setzt sich ent­schie­den dafür ein, dass homo­se­xu­el­len Men­schen mit dem glei­chen Respekt begeg­net wird wie allen ande­ren Men­schen, ist aber der Mei­nung, dass das Part­ner­schafts­ge­setz in Zukunft ins­be­son­dere für die Jugend­li­chen eine fal­sche Signal­wir­kung haben wird. Der *jevp ist die Stär­kung der Fami­lie wei­ter­hin ein wich­ti­ges Anlie­gen. Aus­ser­dem wird die Adop­tion von Kin­dern und der Zugang zur Fort­pflan­zungs­me­di­zin für homo­se­xu­elle Paare auch in Zukunft klar abge­lehnt. Die *jevp wünscht sich, dass die Befür­wor­ter des Part­ner­schafts­ge­setz zur Kennt­nis neh­men, dass über 40% der Bevöl­ke­rung eine Gleich­stel­lung von gleich­ge­schlecht­li­chen Paa­ren nicht für nötig fand und erwar­tet des­halb, dass auch in Zukunft nicht mit empö­ren­der Unbe­küm­mert­heit für eine gleich­ge­schlecht­li­che Lebens­weise gewor­ben wird.